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Kaffeemaschinen

Die Qual der Wahl

Die ewige Diskussion ob Halb- oder Vollautomat führt zu keinem einstimmigen Ergebnis. Beide Systeme haben ihre Existenzberechtigung auf ihre Weise.

Wer mit viel- oder wechselnden Mitarbeitern oder mit ständig anderen Aushilfskräften Arbeitet, ist sicherlich mit einem Vollautomaten richtig beraten.

Wer gerne sein Handwerk zeigen möchte, über geschulte Mitarbeiter verfügt und eine besondere Note pflegt, ist mit einem Equipment mit einer Siebträgermaschine bestens bedient.

Egal wie sie sich entscheiden, wichtig ist Ihr Partner für den Service und allem was noch hinten anhängt: Wartung, Service, Schulung und vieles mehr. Wir beschäftigen uns seit Jahren erfolgreich mit Beiden Systemen und können Ihnen in unserem Showraum alles vorführen und Sie maßgeschneidert beraten.

Vollautomaten:

Immer dann, wenn ständig wechselndes Bedienungspersonal beschäftigt wird, wo also Knopfdruck angesagt ist, empfehlen wir den Einsatz eines Vollautomaten.
Bei der richtigen Wahl des Gerätes und einer optimalen Einstellung sind auch aus einem Vollautomaten gute Produkte zu bekommen. Beim Vergleich des Espressos schneidet der Vollautomat in den meisten Fällen schlechter ab als ein Halbautomat. Ein guter Espresso ist die Grundlage aller Kaffeespezialitäten. Vollautomaten Teaser EVO2

Historie Vollautomaten:

Hier haben die Schweizer als erstes Hand angelegt. Angesteckt durch die italienische Nachbarschaft im Tessin, haben sich die Artgenossen dem italienischen Prinzip angenommen und ebenfalls Kaffee mit hohem Druck gebrüht. Allerdings ging es nicht um den Espresso sondern um Ihren, wegen der leichten Schaumkrone genannten, Schweizer Schümli-Kaffee.
Das Prinzip des Brühvorgangs ist vergleichbar, allerdings vollautomatisch mit der Kolbenkaffeemaschine.
Präzise wie die Schweizer nun mal sind, haben Sie die Grundlagen geschaffen, die sich wesentlich später auch die deutschen Hersteller wie z.B.WMF oder Bremer zu eigen gemacht haben. Als Schweizer-Wegbereiter sind Namen wie z.B. Scheerer, Rex-Royal, Jura, Franke und Thermoplan zu nennen.

Halbautomaten – Siebträgermaschinen:

Das sind die Maschinen für Könner: Selber handanlegen, das Handwerk beherrschen und zeigen. (zelebrieren)

Wer das beherrscht, entscheidet sich auf jeden Fall für eine Siebträgermaschine. Aber auch für Einsteiger oder Umsteiger ist es kein Tabu, sich an die Bedienung einer solchen Maschine heranzutrauen. Je nach optionaler Ausstattung und Zubehör ist das alles keine Hexerei mehr.

Ansonsten sind wir für Sie da: In intensiven Einweisungen zeigen wir interessierten Kunden wie es geht: Einstellen, Espresso oder Kaffee brühen und Milch zu einem feinporigen Creme aufschäumen. So entstehen die feinsten Spezialitäten für Ihre Gäste.

Ein umfangreiches Programm von drei Herstellern steht uns zur Verfügung. Damit können wir alle erdenklichen Wünsche und Bedürfnisse maßgeschneidert realisieren. Selbst unsere Firenze Einsteigermodelle erfüllen die hohen Erwartungen an Leistung und Funktion für die gewerblicher Nutzung.

Historie Halbautomaten:

Die Idee, Kaffee mit viel Druck zu brühen ist nicht neu. Bereits 1855 hat der Italiener Luigi Bezerra die erste Espressomaschine der Öffentlichkeit vorgestellt. Achille Gaggia konnte 1938 als erster mit seiner neuen Espressomaschine mit Hebelbetätigung einen Espresso mit der berühmten und begehrten Cremaschicht herstellen.
1961 stellte die Firma Faema aus Mailand mit ihrer neuen Espressomaschine (Faema 61) einen weiteren Quantensprung dar. Diese Maschine stand fast allen Konstrukteuren nachfolgender Modelle Pate.
Bis heute hat sich an diesem Prinzip nichts geändert: Großer Boiler, Wärmetauscher, starke Pumpe und eine Brühgruppe mit viel Masse sorgen für ausgewogene Temperatur, gleich bleibenden Druck und genügend Dampf zum Aufschäumen des Milchschaums. Halbautomaten Teaser Emblema

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